Kritiken:


Preis: tz-Rose April 2002

tz München, 16.04.2002:

[Das Ensemble] überrascht und überrumpelt mit einer heißblütigen, dabei musikwissenschaftlich hieb- und stichfesten Direktheit des Spiels auf der Bühne wie an den alten Instrumenten, die die Frage “Was hat Oper jungen Leuten noch zu sagen?” einfach wegfegt. ... [es] fesselt mit einer glühenden monteverdischen “Poppea”... von wütender Erotik angetriebenes Spiel... Erstaunen und Begeisterung im voll besetzten Haus...

Beate Kayser


- im Aufbau -

Prof. Joachim Herz in einem Brief an Regisseur Rudolf Danker vom 27. Mai 1999 
(Auszüge mit freundlicher Genehmigung des Autors und des Empfängers):  

"... Vorbildlich die Diktion der Sänger. Ich habe noch nie eine Aufführung erlebt, wo Monteverdis bühnengemäßer Realismus, sein Abkonterfeien von Charakteren durch ihre Singweise so deutlich dargeboten worden wäre wie bei Ihnen. 

...Hervorragend fand ich, was in den Soloszenen, besonders zwischen Poppea und Nero, an Aktion stattfand: eminent abwechslungsreich und immer stimmend zur Musik. Die Poppea exquisit, sehr erotisch, stets klar ihre Absicht im Visier - überzeugend. (...) Ebenfalls rundheraus gelungen die Octavia und die Drusilla...Das Ganze nahm sehr für sich ein in seiner Direktheit, wie ja auch die lebhafte Resonanz des Publikums bewies...

In summa gratuliere ich Ihnen, Ihrem Vokal- und Instrumentenensemble und dem spiritus rector der Musik!" 
Prof. Joachim Herz, Dresden

Presse-Spotlights:


„Meisterwerk meisterhaft aufgeführt“ 
Mindener Tageblatt

„Außergewöhnlicher Opernabend“ 
Holsteinischer Courier

„ Eine große Aufführung“ 
Aargauer Zeitung

„Erstaunen und Begeisterung im voll besetzten Haus“ 
tz München

„Differenziertheit und Intensität“ 
Dresdner Neueste Nachrichten

„Così facciamo überrascht und überrumpelt mit einer heißblütigen, dabei musikwissenschaftlich hieb- und stichfesten Direktheit des Spiels auf der Bühne wie an den alten Instrumenten, die die Frage „Was hat Oper jungen Leuten noch zu sagen?“ einfach wegfegt.“ 
tz München

„Bezwingende Regie im Geiste der Musik“ 
Mindener Tageblatt

„Ich habe noch nie eine Aufführung erlebt, wo Monteverdis bühnengemäßer Realismus, sein Abkonterfeien von Charakteren durch ihre Singweise so deutlich dargeboten worden wäre wie bei Ihnen.“ 
Prof. Joachim Herz, Dresden

„Sogwirkung einer Musik, die bei così facciamo eine akribische Detailarbeit erfährt“
Aargauer Zeitung

„Pralles und quicklebendiges Musiktheater“ 
Mindener Tageblatt

„Heißbblütige Direktheit des Spiels“ 
tz München

„Monteverdi-Wunder“ 
Mindener Tageblatt

„Die puren Emotionen“ 
Dresdner Neueste Nachrichten

„Betörende, luzide Klanglichkeit“ 
Aargauer Zeitung

„Hervorragend fand ich, was in den Soloszenen, besonders zwischen Poppea und Nero, an Aktion stattfand: eminent abwechslungsreich und immer stimmend zur Musik… Das Ganze nahm sehr für sich ein in seiner Direktheit, wie ja auch die lebhafte Resonanz des Publikums bewies…“ 
Prof. Joachim Herz, Dresden

„Poppea als barocker Krimi“ 
Dresdner Neueste Nachrichten