così facciamo Videoausschnitte:

(Videoausschnitte aus der Produktion 2002, Regie/Bühne Rudolf Danker, soweit nicht anders angegeben)

"Signor, deh non partire", Liebesszene Poppea/Nero, Poppea (Stephanie Krug), Nero (Tom Cooley)

Auseinandersetzung und Kampf Nero und Seneca, Nerone (Thomas Cooley), Seneca (Helmut Seidenbusch)

Disprezata Regina: Zornarie der Kaiserin Ottavia, Ottavia (Martina Koppelstetter)

Jubelarie auf den Tod Senecas mit Leichenschändung, Nerone (Thomas Cooley), Lurcanio (Klaus Steppberger)

Auseinandersetzung Nero, Drusilla, Arnalta, Nerone (Thomas Cooley), Drusilla(Silke Wenzel), Arnalta (Klaus Steppberger)

Produktion 2004: "Deh non più rinfacciar", Streit Poppea/Ottone, Poppea (Stephanie Krug), Ottone (Martin Oro) (Inszenierung Rudolf Danker, Regie Martin Philipp)



„Meisterwerk meisterhaft aufgeführt“ 
Mindener Tageblatt

„Außergewöhnlicher Opernabend“ 
Holsteinischer Courier

„Eine große Aufführung“ 
Aargauer Zeitung

„Erstaunen und Begeisterung im voll besetzten Haus“ 
tz München

„Differenziertheit und Intensität“ 
Dresdner Neueste Nachrichten

„Così facciamo überrascht und überrumpelt mit einer heißblütigen, dabei musikwissenschaftlich hieb- und stichfesten Direktheit des Spiels auf der Bühne wie an den alten Instrumenten, die die Frage „Was hat Oper jungen Leuten noch zu sagen?“ einfach wegfegt.“ 
tz München

„Bezwingende Regie im Geiste der Musik“ 
Mindener Tageblatt

„Ich habe noch nie eine Aufführung erlebt, wo Monteverdis bühnengemäßer Realismus, sein Abkonterfeien von Charakteren durch ihre Singweise so deutlich dargeboten worden wäre wie bei Ihnen.“ 
Prof. Joachim Herz, Dresden

„Sogwirkung einer Musik, die bei così facciamo eine akribische Detailarbeit erfährt“ 
Aargauer Zeitung

„Pralles und quicklebendiges Musiktheater“ 
Mindener Tageblatt

„Heißbblütige Direktheit des Spiels“ 
tz München

„Monteverdi-Wunder“ 
Mindener Tageblatt

„Die puren Emotionen“ 
Dresdner Neueste Nachrichten

„Betörende, luzide Klanglichkeit“ 
Aargauer Zeitung

„Hervorragend fand ich, was in den Soloszenen, besonders zwischen Poppea und Nero, an Aktion stattfand: eminent abwechslungsreich und immer stimmend zur Musik… Das Ganze nahm sehr für sich ein in seiner Direktheit, wie ja auch die lebhafte Resonanz des Publikums bewies…“ 
Prof. Joachim Herz, Dresden

„Poppea als barocker Krimi“ 
Dresdner Neueste Nachrichten