Pressestimmen:


ABBANDONATA

„Così facciamo wird seinem Namen gerecht: Alte Musik auf eine neue und gleichzeitig unverwechselbare Weise zu interpretieren.“

„Feine Gestaltung, absolute Übereinstimmung und Freude an Musik kennzeichneten das Konzert.“

„Immer wieder gibt es neue Klangwelten zu entdecken, da die Musiker die „Alte Musik“ mit einem gehörigen Schuss Kreativität gestalteten.“

„Stephanie Krugs Monteverdi (Lamento) ist geprägt von Traurigkeit und Leidenschaft, die in absoluter Dramatik gipfelt.“

„Antoinette Lohmann brilliert in dem Solostück für Violine von Marco Uccellini: Gefühlvoll und vorsichtig steigt sie in das Werk ein, um dann einen schönen Kontrast zwischen luftiger Fröhlichkeit und absoluter Dramatik aufzubauen.“

„Feine Melodieführung und der weiche Ton Marion Treupel-Franks reiht sich bei Vivaldi schön ins Ensemble ein und begleitet Krugs gefühlvolle Darbietung.“
Münchner Merkur


REMEMBER DIDO

„Die Faszination Afrikas gespürt“

„Das Ergebnis dieser ungewöhnlichen musikalischen Symbiose begeisterte die Zuhörer.“ 
Freie Presse Chemnitz


L`AMORE E LA MORTE

„Gelungenes Konzept“

„Sopranistin Stephanie Krug begeisterte mit ihrer schönen Stimme und temperamentvollen schauspielerischen Leistungen.“

„Schön gesungene Lieder allein reichen hier nicht und so musste Krug alle schauspielerischen und modischen  Register ziehen, um die Herren der Schöpfung auf ihre Seite zu bringen. Freude, Trauer, Eifersucht – diese zum Teil über 400 Jahre alten Kompositionen werden durch die halbszenische Darbietung und das unbändige Temperament von Krug wieder lebendig.“
Münchner Merkur


LAMENTI E SCHERZI

„Überschäumende Lebenslust, funkelnde Fröhlichkeit unbeschwert gesungen und filigran begleitet...im scharfen Kontrast dazu verlieh Krug den Leiden, der seelischen Verletzung und dem Zynismus verlassener Frauen temperamentvoll und facettenreich Ausdruck.“

„Stephanie Krug offerierte mit ihrer schlanken, gepflegten Stimme eine ganze Reihe von Liebesliedern... die lebhaft gestaltende Sopranistin (brachte)... in geradezu opernhafter Weise extreme Gefühle zum Ausdruck...“

„Uwe Grosser erwies sich als meisterlicher Beherrscher der Laute, Chitarrone und spanischen Gitarre. Dank seiner ebenso kunstvoll wie sensiblen Begleitung entfalteten die Lieder der Sopranistin ihren vollen Reiz.“
Oberallgäu- Kultur


ZERFLIESSE MEIN HERZE 

ALTE UND NEUE PASSIONSMUSIK

„In seinen Passionsvertonungen reihte sich Hans Huyssen in die Tradition der großen barocken Vorgänger ein: Er wählte eine eingängige Vokalführung, deren Ausdruck neben dem Textgehalt vor allem durch die Instrumentation vorgegeben ist. Dabei schöpfte er kompositorisch die moderne Harmonieführung aus, ohne avangardistisch sein zu wollen.“„Interpretatorisch nahmen sich die Musiker allesamt zurück: Sie verdeutlichten nicht den Gehalt der Passionen durch intensiven Ausdruck, sondern ließen klanglich die Musik sprechen. Ebenso sang Krug mit schöner Stimme weder darstellend, noch dramatisch oder lyrisch: Im langen Kirchenhall vermengten sich die Stimmen fein zu einem Ganzen.“Tiroler Tageszeitung


THE SACRED MUSE

"... (die Mitglieder) weisen mit ihrem Ensemble-Namen darauf hin, daß ... sie trockener Stiltreue ein lebendiges Musizieren vorziehen. Es fiel nicht schwer, ihnen in dieser Hinsicht zuzustimmen, da sie ihr Publikum faszinieren konnten... Mit ihrer großen, warmen und schwerelosen Stimme war Stephanie Krug sicherlich eine wie für Purcells weiche Lineaturen geschaffene Stimme... Die instrumentalen Partner der Sängerin zeichneten sich als anpassungsfähige, klanglich fein differenzierende Begleiter aus..."  
Schwäbisches Tageblatt


SILBERKLANG DES HOCHBAROCK

VOLLER AUSDRUCK UND HÖCHST LEBENDIG MUSIZIERT

"Così Facciamo - So machen wir es! – der Name ist Programm. Voller Entschiedenheit, kenntnisreich und ohne falsche Zurückhaltung wird hier Alte Musik nicht auf dem Altar einer vermeintlichen Authentizität erhoben, sondern voller Ausdruck und höchst lebendig musiziert."
Südwest-Presse

„weiche Koloraturen und ein natürlich sparsam eingesetzten Vibrato“ 

„vitaler Klang und pralle Lebenslust des Barock trotz der klaren interpretatorischen Orientierung an Erkenntnissen der historischen Aufführungspraxis“ 
Süddeutsche Zeitung

„Christian Brembeck brachte stilistisch vorbildlich, durchsichtig charmant, aber auch kraftvoll mit selten so farbiger Registrierung gespielte Werke der Barockfranzosen.“ 

„Die Sopranistin Stephanie Krug gefiel mit ausgeglichener, sympathischer und beweglicher Stimme in Höhe und Tiefe.“

„Hans Huyssen war ein besonders aufmerksamer Begleiter mit seinem schlanken Barockcello. Er zeichnete die Baßstimme immer fein und klar.“ 

„Ursula Kortschak spielte mit Lockerheit und viel Gespür für französische Melodiebögen auf ihrer fein klingenden Barock-Violine, die oft virtuosen Partien der Kantaten sauber und präzise.“ 
Schwarzwälder Bote

EINE BEGEISTERNDE BANDBREITE

„Am Ende des kurzweiligen Meisterkonzerts gab es verdienterweise lang anhaltenden Beifall für das sympathische, jugendlich wirkende Ensemble „Cosí Facciamo“…das hochkarätiger Eröffnungskonzert zur Silbermannaustellung….Und sogleich erfreute die klare warm timbrierte Sopranstimme Stephanie Krugs zusammen mit den Spezialisten für Alte Musik das Auditorium. Christian Brembeck praktizierte lebendiges Generalbassspiel auf der Silbermannorgel… Das Ensemble begeisterte durch große musikalische Bandbreite von huldigend bis freudig erregt…Ursula Kortschaks vital-elastisches Violinspiel…
Wieder erwies sich „Cosí Facciamo“ als eingespieltes Team und bestens vertraut mit dieser Art von Musik.“
Südkurier Villingen Schwenningen

PRACHTVOLLER UND VITALER KLANG

„…war zunächst „Meine Seele hört im Sehen“ zu hören…trat die Singstimme mit weichen Koloraturen und einem natürlich sparsam eingesetzten Vibrato in einen Dialog mit dem Instrument ein. Auch bei dieser Arie fiel auf, dass sich dieses Ensemble, trotz der klaren interpretatorischen Orientierung an Erkenntnissen der historischen Aufführungspraxis, vor allem die oft pralle Lebenslust des Barock, musikalisch umgesetzt durch den vollen Klang, als Maxime gesetzt hatte. Schöne Spannungsbögen und organische Verzierungen in der Singstimme hatte die folgende Arie „süßer Blumen Ambraflocken“…. Domine Deus: Ein Fugato Beginn, reiche Ornamentik, die von der Sängerin mit Virtuosität bewältigt war, zarte Kantabilität und ein sehr rascher Schlußteil entwarfen einen überzeugenden Kosmos barocken Musizierens. Sehr eindringlich in der Darstellung der Affekte war die Kantate „La Mort de Didon“ vom Montéclair…eine höchst expressive am Text orientierte Melodielinie der Sängerin, der die Darstellung der geistigen Tiefe dieses Stücks eindrucksvoll gelang.“
Süddeutsche Zeitung Fürstenfeldbruck


DOUCEUR E DOULEUR

“Was ... an klanglicher Delikatesse, rhythmischem Feingespür und musikalischer Verve geboten wurde, das in der Tat konnte sich durchweg hören lassen...”
Pforzheimer Zeitung

“Die bei Konzerten alter Musik oft erlebbare Sterilität und Gefühlskälte vor allem der Tongebung soll durch Neubelebung der Affekte und Gefühle weiterentwickelt werden. ... Diese Zielsetzung des Ensembles konnte gut verfolgt werden... Schwerelosigkeit des Glücks... leichtfüssige und flüssige Gestaltung... Das sehr schöne Zusammenspiel des Ensembles mit dem sehr beweglichen und ausdrucksstark spielenden Cellisten...kam...gut zum Ausdruck.
Kreisnachrichten Calw


LAMENTI E SCHERZI

Stephanie Krug offerierte mit ihrer schlanken, gepflegten Stimme eine ganze Reihe von Liebesliedern... die lebhaft gestaltende Sopranistin (brachte)... in geradezu opernhafter Weise extreme Gefühle zum Ausdruck...
Schwäbisches Tageblatt


ZERFLIESSE MEIN HERZE 

ALTE UND NEUE PASSIONSMUSIK

„In seinen Passionsvertonungen reihte sich Hans Huyssen in die Tradition der großen barocken Vorgänger ein: Er wählte eine eingängige Vokalführung, deren Ausdruck neben dem Textgehalt vor allem durch die Instrumentation vorgegeben ist. Dabei schöpfte er kompositorisch die moderne Harmonieführung aus, ohne avangardistisch sein zu wollen.

Interpretatorisch nahmen sich die Musiker allesamt zurück: Sie verdeutlichten nicht den Gehalt der Passionen durch intensiven Ausdruck, sondern ließen klanglich die Musik sprechen. Ebenso sang Krug mit schöner Stimme weder darstellend, noch dramatisch oder lyrisch: Im langen Kirchenhall vermengten sich die Stimmen fein zu einem Ganzen.“
Tiroler Tageszeitung 


NUR WER DIE SEHNSUCHT KENNT

„Krugs schlank geführter, glockenhell strahlender Sopran paarte sich mit Breda Zakotniks geradezu magisch einfühlsamer Begleitung zu einem großartigem Erlebnis.“

„Die Sopranistin sang nicht nur, sie litt auch mit. Sie zeigte die ganze Gefühlsskala von überschwänglicher Freude bis zur hoffnungslosen Perspektive in Hugo Wolfs Liedern der Mignon.“

„Frenetischer Beifall, und als Zugabe Wolfs „Begegnung“, dessen alles fordernde Musik Stephanie Krug auf den Leib geschrieben zu sein scheint.“
Münchner Merkur

„Schuberts Dialog zwischen Gretchen und dem bösen Geist gestaltete sie farbig, einfühlsam und spannungsreich.“

„Sie hatten sich an diesem Abend in die Herzen der Zuhörer gespielt.“
Süddeutsche zeitung


FANTASIA

„Befreite Laute“

„atmende Transparenz und reichhaltige Dynamik“

„Lautenkunst vom Feinsten, zudem ganz in der historischen Tradition, denn die gespielten Instrumente stammen aus Grossers eigener Werkstatt.“
Süddeutsche Zeitung