così facciamo Videoausschnitte:

 Con l'ali di costanza - Olivia Vermeulen (Ariodante), Ensemble

Scherza, infida - Olivia Vermeulen (Ariodante)

"Fulminate" Gewitterarie Dalinda, Gudrun Sidonie-Otto

"Volate, amori I" Freudentanz Ginevra mit fliegenden Herzen,

"Sa trionfar ognor" Schlusschor, Ensemble (Elodie Lavoignat, Robert Sellier, Olivia Vermeulen, Mandie de Villiers-Schutte, Gudrun Sidonie Otto, Tobias Schlierf)

Lurcanio und Dalinda Liebesduett, Lurcanio (Robert Sellier), Dalinda (Gudrun Sidonie Otto)

"Se l’inganno" Triumph des Polinesso mit Tanz-Irrlicht-Doppel

Duell Lurcanio – Ariodante vor den Stufen des Palastes in Blau mit “flying Big Macs”, Polinesso (Martina Koppelstetter), Ariodante (Olivia Vermeulen), Lurcanio (Robert Sellier)

Ginevras Albtraum mit roten Geistern und blauen Irrlichtern

"Al sen ti stringo Re", der König besucht seine Tochter im Kerker, (Tobias Schlierf), Ginevra (Mandi de Villiers-Schutte)



 „Sängerische Klasse, mit der Händel zum Triumph geführt wird.“ 
Mindener Tageblatt


„Mit umwerfender Konsequenz auf den Punkt gebracht.“ 
Mindener Tageblatt

„Überwältigende Premiere.“ 
Mindener Tageblatt

„Kobie van Rensburgs Inszenierung findet eine ideale Balance zwischen regielichem Aktionismus und antiquiertem Rampenstehtheater.“
Mindener Tageblatt


„vor Fantasie beinahe überbordende Computeranimationen“ 
Mindener Tageblatt

„Szenische Ektase“ 
Mindener Tageblatt


„Zutiefst berührend“ 
Mindener Tageblatt

„Hocherfreulich, was das kleine Orchester an barocker Stilsicherheit zu bieten hat. Unter Hans Huyssens ungestüm-anfeuernder Leitung findet es zu zahllosen eindrücklichen Momenten und wird wichtiger Teil dieser beinahe idealen Händel-Inszenierung.“ 
Mindener Tageblatt

„Begreift die Stücke und spielt sie dann. Così facciamo tut es!“ 
Mindener Tageblatt


„Die Begeisterung des Publikums kannte fast keine Grenzen.“ 
Mindener Tageblatt


„Dramaturgische Stringenz“ 
Der Opernfreund

„Die Inszenierung zeigt eindrücklich, dass Wirksamkeit und Budget einer Produktion nicht einem einfachen proportionalen Verhältnis zu stehen brauchen: eine gelungene Arbeit, die hier und da mit einen ironisierenden Einlagen für Abwechslung sorgt.“ 
Der Opernfreund

„Farbigkeit, Spritzigkeit, und die Klarheit der Affektsprache sorgen für eine Lebendigkeit, die mit dem vokalen Geschehen bestens verschmilzt.“ 
Der Landbote Winterthur

„Frischer und lebendiger kann man Barockmusik wohl kaum spielen.“ 
Der Neue Merker, Opernzeitschrift der Wiener Staatsoper

„Glanzvoller Opernabend“ 
Norddeutsche Rundschau

„Großartige Inszenierung“ 
Norddeutsche Rundschau

„Exquisit funkelnder Stern“ 
Norddeutsche Rundschau

„Eine bestaunenswerte Glanzleistung!“ 
Norddeutsche Rundschau

„Einmal im Barockhimmel“ 
Kleine Zeitung Villach

„Barock als Spiel zum Staunen: „Così facciamo“ bringt Händels „Ariodante“ auf die Bühne 
Bayernkurier

„van Rensburg und così facciamo bringen Ariodante als funkelndes Barockjuwel auf die Bühne.“ 
Bayernkurier

„Eine ebenso witzige wie ergreifende und spannende Inszenierung.“ 
Mainpost

„Dem Ensemble gelingt eine wunderbar bewegende Gratwanderung zwischen Witz und Wahn, zwischen erfrischender Respektlosigkeit und barocker Werktreue.“ 
Mainpost

„Eine schillernde Mischung aus Mysterienspiel, Multimedia-Show und mitreißendem Musiktheater, deren Sog man sich gerne überlässt.“ 
Mainpost

„Fulminate Inszenierung“ 
Traunsteiner Tageblatt

„Brillant, dicht, füllig, mit stringenter Intensität und hörbarer Spielfreude: die Musiker unter dem fulminant blitzgescheiten Händel-Erneuerer Hans Huyssen.“
Traunsteiner Tageblatt

„Ensemble così facciamo beglückt mit modern-minimalistischem Ariodante“
Traunsteiner Tageblatt

„Händels Ariodante als funkelndes Barockjuwel neu zu erleben.“ 
Kulturvollzug

„Ein bunt-schillernder Abend, der mit seinem Charme das Publikum mitriss.“
Kulturvollzug

„Das Ensemble così facciamo und die Sänger in Kobie van Rensburgs Ariodante Inszenierung loten unter der musikalischen Leitung von Hans Huysssen Georg Friedrich Händels emotionsgeladene Musik vielschichtig aus. Ein spannungsgeladener, kurzweiliger Wechsel zwischen ungestilltem Begehren, heftiger Liebe und düsterem Intrigenspiel.“ 
Bayerischer Rundfunk

„Superb was aus dem Graben klang: ganze 15 Musiker entfachten unter Hans Huyssen ein wahres Feuerwerk: da war Witz, Tempo, Rhythmus und jede Menge Affekt zu hören.“ 
Der Neue Merker, Opernzeitschrift der Wiener Staatsoper

„Im Graben lässt Hans Huyssen das kleine Ensemble auf Originalinstrumenten so farbenreich, so risikolustig spielen, dass ein paar fliegende Späne gar nicht stören.“ 
Münchner Merkur)

„Dass sich alle in ihren Rollen nicht nur wohlfühlen, sie vielmehr bis zur kleinsten Geste und zum kürzesten Augenaufschlag leben, macht den Charme dieser Aufführung aus.“ 
Münchner Merkur

„Virtuos bewegt sich die Aufführung zwischen dem tödlichen Ernst des Dramas und seiner ironischen Kommentierung.“ 
tz München

„Fantasievolles Spiel mit wenigen Zeichen.“ 
tz München

„Olivia Vermeulen in der Titelrolle des Ariodante sang so wundervoll leuchtende, fesselnde Koloraturen, dass (…) keiner das je vergessen wird.“ 
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung